Alfa Reinigung, München
Ladenbaukonzept für eine Reinigungsannahme


Reinstes Weiss, blitzsauber aufgeräumt, zentral gelegen. So wünscht man sich die Reinigung für seine Kleidung und Wäschestücke. Gibt es das? In der Tat kommuniziert das Erscheinungsbild von Reinigungsannahmestellen meist das krasse Gegenteil von Reinlichkeit – jedenfalls bis kürzlich.

Mit der “Alfa Reinigung im Stachus Einkaufszentrum” im Frühsommer 2010 eröfffnete das erste Outlet der “Interessengemeinschaft Martinizing”. Das Farbkonzept in klarem Weiss, ergänzt durch die Akzentfarben grün und blau sowie Edelstahl erzeugt ein Gefühl von Frische und Sauberkeit.

Die kleine Ladenfläche im Zwischengeschoß braucht vor allem Licht, Licht, Licht. Der reinweisse Tresen schwebt optisch im Raum, alle Flächen sind möglichst fugenlos gearbeitet, die engen Wandbegrenzungen lösen sich gleichsam in Licht auf.

Hier läßt man gerne seine Textilien reinigen, hier kann die Branchen lernen, wie Räume zu Botschaften werden...

FREYLANCE zurück zur Übersicht

Visuals

Saubere Klarheit. Der Kassentresen in schwebender Optik, die Kasse verdeckt hinter der Mittelkonsole, rechts und links ausreichend Arbeitsfläche, um die Wäsche in Empfang zu nehmen. Der Bildschirm hinter der Kasse ist bündig im Schrank eingebaut, die grifflosen Türen lassen sich durch Druck öffnen. Nur unterhalb der Sichthöhe sind offene Regale für Wäschepakete. Die Werbewand mit Bildschirm und Prospekthalter in Edelstahloptik, die CI-Streifen sind der Werbelinie entnommen.

Größe durch Licht: Die üppig dimensionierten Wandfluter dienen zur Ausleuchtung der Raumgrenzen. Die über der Kasse abgependelte Leuchte mit 1.500 Lux Beleuchtungsstärke offenbart jede Verunreinigung. Die Lichtfarbe ist Neutralweiß, für eine gute Farbwiedergabe, wie bei Modegeschäften.

Das Kleiderband wird nicht versteckt, sondern als funktionelles Gestaltungselement integriert und raumsparend bis in den Kundenbereich verlängert.

Wandabwicklung Alfa Reinigung Stachus Untergeschoß

FREYLANCE

Initiativen: